Handelskonflikte, Exportkontrollen und politische Spannungen zwischen wichtigen Wirtschaftsräumen wirken sich zunehmend auf Beschaffung, Absatzmärkte und Investitionsentscheidungen aus – auch für Unternehmen, die selbst nicht international tätig sind, aber von globalen Lieferketten abhängen.
Abhängigkeiten sichtbar machen
Ein erster Schritt ist eine ehrliche Bestandsaufnahme: Von welchen Ländern oder einzelnen Lieferanten hängt die eigene Produktion kritisch ab? Wo gibt es keine oder nur schwache Alternativen?
Auf dieser Basis lassen sich gezielt Diversifizierungsmaßnahmen priorisieren – nicht als einmaliges Projekt, sondern als kontinuierlicher Bestandteil des Risikomanagements.

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