Low-Code-Plattformen ermöglichen es, einfache betriebliche Anwendungen und Automatisierungen per visueller Konfiguration statt klassischer Programmierung zu erstellen – ein attraktiver Weg für Unternehmen ohne eigene Softwareentwicklung.
Wo Low-Code an Grenzen stößt
Für einfache interne Tools, Formulare oder Genehmigungsworkflows eignen sich Low-Code-Ansätze gut. Bei hochkomplexen oder stark individuellen Anforderungen stoßen sie dagegen an Grenzen und erfordern doch klassische Entwicklung.
Ein sinnvoller Einstieg ist ein einzelner, klar abgegrenzter interner Prozess – etwa ein Urlaubsantrag oder eine einfache Bestellfreigabe.

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