Vertrauensarbeitszeit verzichtet auf feste Arbeitszeiten und Anwesenheitskontrolle zugunsten von Ergebnisorientierung. Das Modell setzt aber ein hohes Maß an gegenseitigem Vertrauen und klaren Zielvereinbarungen voraus.
Wo es gut funktioniert – und wo nicht
In Rollen mit klar definierbaren Ergebnissen (Projektarbeit, Wissensarbeit) funktioniert Vertrauensarbeitszeit häufig gut. In Bereichen mit festen Kundenzeiten oder Schichtarbeit stößt das Modell dagegen an praktische Grenzen.
Wichtig ist zudem die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben zur Arbeitszeiterfassung – Vertrauensarbeitszeit befreit nicht automatisch von der Dokumentationspflicht.

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