Bevor ein Unternehmen mit dem ESG-Reporting beginnt, sollte es klären, welche Nachhaltigkeitsthemen für das eigene Geschäft überhaupt wesentlich sind. Eine Wesentlichkeitsanalyse verhindert, dass Ressourcen in irrelevante Kennzahlen fließen.
Doppelte Wesentlichkeit
Das Konzept betrachtet zwei Perspektiven: Wie wirkt sich ein Thema (z. B. Wasserverbrauch) auf das Unternehmen finanziell aus, und wie wirkt sich das Unternehmen umgekehrt auf Umwelt und Gesellschaft aus?
Eine strukturierte Befragung von Mitarbeitenden, Kunden und weiteren Stakeholdern liefert dafür meist bessere Ergebnisse als eine rein interne Einschätzung.

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