In vielen Unternehmen arbeiten heute bis zu vier Generationen gleichzeitig zusammen – mit teils unterschiedlichen Erwartungen an Führung, Kommunikation und Arbeitsformen.
Unterschiede als Stärke nutzen
Statt Generationenunterschiede als Konfliktquelle zu behandeln, profitieren Teams davon, unterschiedliche Perspektiven gezielt zusammenzubringen – etwa durch generationsübergreifendes Mentoring in beide Richtungen.
Wichtig ist dabei, nicht in Pauschalurteile über „die Generation X, Y oder Z“ zu verfallen, sondern individuelle Stärken und Bedürfnisse im Blick zu behalten.

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